Du hast bereits Trainings durchgeführt oder stehst kurz davor – und möchtest deine Rolle als (angehender) Deeskalationstrainerin noch sicherer, klarer und wirksamer gestalten? In Didaktik und Methodik III liegt der Schwerpunkt auf der Reflexion: Wir betrachten durchgeführte Trainings, analysieren Trainer*innenverhalten, nehmen typische Entwicklungskurven in den Blick und arbeiten an dem, was in der Praxis wirklich zählt – auch dann, wenn es herausfordernd wird.
Ein zentraler Bestandteil ist der professionelle Umgang mit Worst-Case-Situationen im Training: Was tue ich, wenn die Gruppe kippt, Widerstand entsteht oder Dynamiken eskalieren? Wie bleibe ich handlungsfähig, klar und in Kontakt – mit mir selbst und mit der Gruppe? Ergänzend werden positive Erfahrungen bewusst „verankert“, Ressourcen gestärkt und eine Zukunftsvision für das eigene Trainer*innenhandeln entwickelt. So entsteht ein stabiles Fundament für die nächste Stufe deiner Trainingspraxis.
Das Intensivseminar ist Teil der Reihe „Didaktik und Methodik für überzeugende Trainings“ (I–III) und für Teilnehmende der Ausbildung „Villigster Deeskalationstrainer*in Gewalt und Rassismus“ verpflichtend. Es kann aber auch einzeln von Interessierten gebucht werden.
Termin: 08.–09.05.2026 (Fr 15–21 Uhr | Sa 9–16 Uhr)
Ort: Soest
Kosten: 185 €
Leitung: Nicole Marjo Gerlach, Josef Budde, Simone Kascholke, Dr. Andreas Leifeld
Anmeldung: über die Diakonie Ruhr-Hellweg (Fortbildungen)
Inhaltliche Auskünfte: Nicole Marjo Gerlach (GAV)